Hyundai-Chef muss Millionen an eigenen Konzern zahlen
08.02.2010 In Südkorea ist der Chef des Autoherstellers Hyundai, Chung Mong-Koo, zur Zahlung einer Millionenentschädigung an sein eigenes Unternehmen verurteilt worden. Als Wiedergutmachung für verlustreiche Geschäfte müsse Chung 70 Milliarden Won (mehr als 44 Millionen Euro) an Hyundai zahlen, teilte ein Gericht in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul mit. Die Klage hatte eine Gruppe von 14 Anteilseignern gegen Chung und einen Vertreter des Zulieferers Hyundai Mobis im Jahr 2008 eingereicht.

Hyundai-Chef Chung Mong-Koo
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Hong Jin-Hwan
Die Kläger forderten von den beiden Managern eine Entschädigung für die Verluste, die Hyundai durch den Verkauf von Anteilen an Tochterunternehmen im Jahr 2001 erlitten hatte.
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