Ton zwischen Opel und US-Mutter GM verschärft sich
02.07.2009 Im Ringen um die Rettung von Opel verschärft sich der Ton zwischen dem angeschlagenen Autobauer und dem US-Mutterunternehmen General Motors (GM). Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, wirft Opel-Vizeaufsichtsratschef Klaus Franz GM "Zockerei auf hohem Niveau" vor. Das Mutterunternehmen wolle die Bedingungen für den Verkauf der Opel-Anteile für sich verbessern, sagte Franz dem Blatt. Das werde allmählich "unerträglich" für die Beschäftigten bei Opel in Europa.

GM- und Opel-Logo
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Clemens Bilan
Franz dementierte zudem Berichte, wonach der US-Investor Ripplewood kurz vor einem möglichen Einstieg bei Opel stehe. "Mir ist kein neues Angebot von Ripplewood und kein neuer Investor bekannt", sagte Franz laut dem Bericht.
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