Der CSU-Bundestagsabgeordnete fügte hinzu, Scholz wolle die Bundesagentur für Arbeit zu einem "leistungsfähigen Dienstleister" am Arbeitsmarkt entwickeln. Dies wolle auch die Union. Leider fehle dem SPD-Politiker gelegentlich "die Unterstützung in der eigenen Truppe".
Müller, der auch Vorsitzender der bayerischen Jungen Union ist, kritisierte: "Mit dieser SPD in ihrer Gesamtheit ist kein Staat zu machen." Er gehe zwar davon aus, dass die große Koalition bis zum September nächsten Jahres halten werde. Er erwarte aber von der SPD keine Impulse mehr, gemeinsam Projekte anzugehen und dieses Land weiter zu modernisieren.
(ddp)
